Teilprojekt D2

Der Transfer von manualisierter supportiv-expressiver Psychotherapie (SET) bei Sozialer Phobie in die Klinische Praxis

(Projektleiter: Prof. Beutel, Universität Mainz)

In dieser Studie soll geprüft werden, ob ein Training zur manualisierten Behandlung bei Sozialer Phobie die Effektivität von Psychotherapie im Setting der ambulanten Routineversorgung verbessert. Während die Therapeuten der einen Behandlungsgruppe ein Training in manualisierter SET erhalten, führen die Therapeuten der anderen Behandlungsgruppe die psychodynamische Kurzzeittherapie wie gewohnt ohne zusätzliches Training durch. Es wird eine Überlegenheit der trainierten Gruppe erwartet.

Die Dauer der Behandlung pro Patient beträgt in beiden Gruppen bis zu 25 Sitzungen. Nach sechs und 12 Monaten erfolgt ein Follow-Up.